Framed Freedom · Der Blog
Ein Weg, während er entsteht.
Über Lightroom, den eigenen Bildstil und meinen Weg vom IT-Direktor zum Fotografen. Konkrete Bearbeitungen, persönliche Reflexionen und die Geschichten hinter den Bildern.
Framed Freedom ist kein fertiges Erfolgsmodell, sondern eine ehrliche Dokumentation: was funktioniert, was nicht – und was sich unterwegs verändert.
Drei Einstiege
Wonach suchst du gerade?
Du kannst direkt lernen, Bearbeitungen nachvollziehen oder meinen persönlichen Weg begleiten.
Lernen
Lightroom & Bildstil
Licht, Kontrast, Farbe und ein Workflow, der dir hilft, bewusste Entscheidungen zu treffen.
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Nachvollziehen
Vorher & Nachher
Vollständige Bearbeitungen mit RAW-Ausgangslage, Entscheidungen und dem fertigen Ergebnis.
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Begleiten
Vom IT-Direktor zum Fotografen
Wochenreflexionen über kreative Freiheit, Arbeit, Zweifel und einen Weg, der nicht geradlinig verläuft.
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Aktuelle Artikel und Wochenreflexionen.
Neue Bearbeitungen, Gedanken und Erfahrungen – chronologisch und ohne künstliche Dringlichkeit.
Wochenreflexion #51/ KW 29 2026 – Wenn ein Warnsignal plötzlich ernst wird
Was sich zunächst wie eine Reaktion auf Stress, Schlafmangel und Verspannung anfühlte, bekam plötzlich eine klare medizinische Ursache. Gleichzeitig wurde mir bewusst, wie Fortschritt trotz Unterbrechungen entsteht und warum Zweifel oft genau dann auftauchen, wenn ein Weg besonders langsam wirkt.
Wochenreflexion #49/ KW 27 2026 – Zuhören statt antreiben
Diese Woche hat mir gezeigt, wie eng Körper, Gewohnheiten und Kreativität miteinander verbunden sind. Ein zu intensives Schultertraining, mehrere heiße Nächte und eine sinkende Regeneration machten deutlich, wie wichtig es ist, auf kleine Signale zu hören. Gleichzeitig bemerkte ich, wie sich Instagram unbemerkt wieder mehr Raum in meinem Alltag nahm. Die wichtigste Erkenntnis: Langfristiger Erfolg entsteht nicht durch mehr Druck, sondern durch bewusstes Zuhören – beim Körper genauso wie im Alltag.
Wochenreflexion #28/ KW 6 2026 – Ein Jahr abstand
Vor einem Jahr wusste ich nicht, ob Fotografie ohne Instagram überhaupt Sinn ergibt. Heute habe ich keinen perfekten Erfolg – aber einen klaren Plan. Ein persönlicher Rückblick auf Zweifel, Routinen und die leise Entstehung innerer Stabilität.
Why I Needed to Develop My Own Editing Style
For years, I searched for a unique editing style — and often got lost in trends and presets. Then came the turning point: I started editing my photos in black and white first, so I could choose my colours more intentionally. In this article, I show you why this approach was a game changer for me and how you can find your own look — step by step in Lightroom using Sony and DJI RAW files.
From Creative Flow to Reach Pressure: How Instagram Shaped My Photography
How did Instagram change my photography?
At first, it felt like a creative flow — but soon algorithms, hashtags, and follower numbers began to shape my images. I started chasing attention, deliberately staging shots for the platform, and slowly lost sight of what truly mattered to me. In this article, I reflect on how my photography changed under the influence of Instagram — and why I decided to free myself from that pressure.
Vom kreativen Flow zum Reichweiten-Druck: Wie Instagram mein Fotografieren prägte
Wie hat Instagram meine Fotografie verändert? Anfangs war es ein kreativer Flow, doch schon bald bestimmten Algorithmen, Hashtags und Followerzahlen meine Bilder. Ich jagte nach Aufmerksamkeit, inszenierte Motive gezielt für die Plattform und verlor dabei den Blick für das, was mir wirklich wichtig war. In diesem Artikel reflektiere ich, wie sich meine Fotografie unter dem Einfluss von Instagram gewandelt hat – und warum ich mich von diesem Druck gelöst habe.