Framed Freedom.

Galerie u. Referenzen
Vom IT Direktor zum Fotograf
Lightroom und Stilfindung
Framed Freedom Mindset

Wochenreflexion #20/KW 50: Loslassen wenn der Körper entscheidet

Diese Woche begann kraftvoll – mit Sport, Kreativität und klarer Energie. Doch ein Moment der körperlichen Schwäche führte unerwartet zu einer tieferen Erkenntnis: Ich trainiere nicht für Ziele, sondern für meine Identität. Und genau darin liegt auch der Kern meiner Fotografie und meines Wachstums: alles geschieht in Wellen.

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Wochenreflexion #19/KW 49: Der Körper als Lehrer – Trainiere deine Identität

Diese Woche begann kraftvoll – mit Sport, Kreativität und klarer Energie. Doch ein Moment der körperlichen Schwäche führte unerwartet zu einer tieferen Erkenntnis: Ich trainiere nicht für Ziele, sondern für meine Identität. Und genau darin liegt auch der Kern meiner Fotografie und meines Wachstums: alles geschieht in Wellen.

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Portfolio Flo K Portfolio Flo K

Galerie: Sankt Peter Ording

Eine spontane Reise ans Meer – ohne Plan, ohne Erwartung. In Sankt Peter-Ording habe ich einfach festgehalten, was sich im Moment richtig anfühlte. Eine ruhige Serie aus natürlichen, ehrlichen Küstenmomenten..

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Wochenreflexion #17/KW 47: Eine Belastung, Nervensystem & innere Klarheit

Diese Woche war geprägt von Verantwortung, Überlastung und einigen Momenten, die sich wie Wegweiser angefühlt haben. Zwischen krankem Kind, politischem Druck im Job, innerer Arbeit und einem besonderen Freitag wurde mir klar, wie stark das Nervensystem auf Belastung reagiert – und warum Erholung genauso wichtig ist wie Training. 2025 war Fundament. 2026 wird sichtbar.

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Learn Lightroom — or Develop Your Own Style? Which Type of Course Is Right for You

Lightroom offers countless possibilities — but which type of course will actually help you move forward? In this article, you’ll learn about the different course approaches: technical basics, preset-driven methods, and conscious style development. This will help you find out which path fits your photographic goals — and whether the Framed Freedom course might be the right solution for you.

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Why I Needed to Develop My Own Editing Style

For years, I searched for a unique editing style — and often got lost in trends and presets. Then came the turning point: I started editing my photos in black and white first, so I could choose my colours more intentionally. In this article, I show you why this approach was a game changer for me and how you can find your own look — step by step in Lightroom using Sony and DJI RAW files.

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From Creative Flow to Reach Pressure: How Instagram Shaped My Photography

How did Instagram change my photography?
At first, it felt like a creative flow — but soon algorithms, hashtags, and follower numbers began to shape my images. I started chasing attention, deliberately staging shots for the platform, and slowly lost sight of what truly mattered to me. In this article, I reflect on how my photography changed under the influence of Instagram — and why I decided to free myself from that pressure.

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Worum es hier geht

Framed Freedom ist mein persönlicher Raum, um Entwicklung festzuhalten – über Zeit. Dieser Blog begleitet meinen Weg mit einem klaren Ziel: Schritt für Schritt als Fotograf zu arbeiten und diesen Weg bewusst zu gestalten, statt ihn nur rückblickend zu erzählen. Im Mittelpunkt stehen meine Wochenreflexionen. In ihnen halte ich fest, woran ich arbeite, welche Entscheidungen ich treffe, was funktioniert, was nicht – und wie ich meinen eigenen Rahmen immer wieder anpasse. Nicht als Anleitung, sondern als ehrliche Dokumentation eines Prozesses, der Zeit braucht.

Start here

Woche für Woche – mein Weg zur Fotografie:

Wochenreflexion 24 KW2 2026: Weniger tun, mehr wirken.

Wochenreflexion 1 KW34 2025: Manifestieren, Ängste loslassen und Vertrauen

Framed Freedom:

Ein Bild ist selbst ein Frame

Stil & Bildbearbeitung:

Lightroom Before & After: Coast Mallorca

Lightroom Before & After: Arco Italy

Lightroom Before & After: Heidelberg Old Bridge, Germany

Lightroom Before & After: Hotel Indoor Scene


Ein Bild ist selbst ein Frame

Der Gedanke hinter Framed Freedom liegt für mich ganz natürlich in der Fotografie selbst:  Jedes Bild ist ein Frame – ein bewusst gesetzter Rahmen, der einen Moment festhält, ihm Struktur gibt und zugleich Raum für Interpretation lässt. Genau so verstehe ich auch meine Arbeit insgesamt: Ich schaffe klare, hochwertige Strukturen, in denen sich Menschen, Orte und Inhalte entfalten können. Der Rahmen ist dabei kein Korsett, sondern Voraussetzung dafür, dass Freiheit überhaupt spürbar wird..


Was Framed Freedom heute für meine Arbeit bedeutet

Heute prägt Framed Freedom alles, was ich tue. In meiner Fotografie begleite ich Orte und Marken, die ihren Gästen Raum für Ruhe, Klarheit und persönliche Entwicklung geben wollen. Meine Bilder sollen genau das sichtbar machen: Atmosphäre, Identität und eine Form von Ruhe, die nicht inszeniert wirkt.

In der Bildbearbeitung und in meinem Lightroom-Stilansatz geht es nicht um Trends oder Presets, sondern um bewusste Entscheidungen. Ich teile dazu punktuell Inhalte – vor allem in Form von Before-and-After-Artikeln und einzelnen Texten zur Stilentwicklung –, dort, wo Bearbeitung hilft, Wirkung verständlich zu machen.

In meiner eigenen Entwicklung ist Framed Freedom mein Kompass. Ich setze mir immer wieder neue Rahmen – zeitlich, thematisch, strukturell –, die groß genug sind, um mich darin frei zu bewegen, aber klar genug, um Orientierung zu geben. Genau diesen Prozess halte ich hier fest.


Warum Entwicklung der rote Faden ist

Ich hatte schon immer Freude daran, Fortschritte sichtbar zu machen: in der Fotografie, im Sport, und in meiner beruflichen Arbeit in der IT. Für mich ist Entwicklung kein Selbstzweck, sondern ein Zeichen von Lebendigkeit. Sie entsteht dort, wo man innehält, reflektiert und bewusst gestaltet. Framed Freedom ist mein Weg, genau das zu leben – für mich selbst und für andere, die mit meiner Arbeit in Berührung kommen.


Für wen dieser Blog ist

Dieser Blog ist für Menschen, die Entwicklung nicht beschleunigen wollen, sondern ernst nehmen. Für alle, die ihren eigenen Weg gestalten möchten – mit Struktur, aber ohne sich festzulegen. Und für diejenigen, die Fotografie nicht als Selbstzweck sehen, sondern als Ausdruck von Haltung, Klarheit und bewusster Weiterentwicklung.