Framed Freedom.
Why I Needed to Develop My Own Editing Style
For years, I searched for a unique editing style — and often got lost in trends and presets. Then came the turning point: I started editing my photos in black and white first, so I could choose my colours more intentionally. In this article, I show you why this approach was a game changer for me and how you can find your own look — step by step in Lightroom using Sony and DJI RAW files.
From Creative Flow to Reach Pressure: How Instagram Shaped My Photography
How did Instagram change my photography?
At first, it felt like a creative flow — but soon algorithms, hashtags, and follower numbers began to shape my images. I started chasing attention, deliberately staging shots for the platform, and slowly lost sight of what truly mattered to me. In this article, I reflect on how my photography changed under the influence of Instagram — and why I decided to free myself from that pressure.
Instagram Detox: How I Rediscovered My Photographic Style
Three months after my Instagram detox and leaving the platform, I look back: how I let go of the pressure of likes and algorithms to rediscover the joy of authentic photography. A journey toward more creativity, balance, and what truly matters.
How to Develop Your Own Editing Style:Colour Perception and Consistency in Photo Editing
Discover how to develop your unique photographic style through intentional colour editing. Understand why people perceive colours differently and how you can use this knowledge in hotel and landscape photography.
A guide for photographers who want to create consistent and emotionally impactful images.
Wie sich Instagram verändert – und was das für dich als Fotograf:in bedeutet
Instagram war lange der wichtigste Ort für Sichtbarkeit. Doch die Plattform verändert sich. Was das für dich als Fotograf:in oder Hotel bedeutet – und welche Wege jetzt nachhaltiger sind.
Instagram Detox & digitale Klarheit
Instagram hat mein Fotografieren jahrelang geprägt – bis ich mich bewusst davon gelöst habe. Diese Beiträge erzählen, wie ich meinen eigenen Stil wiederentdeckt, digitalen Druck hinter mir gelassen und „Framed Freedom“ entwickelt habe.
Vom kreativen Flow zum Reichweiten-Druck: Wie Instagram mein Fotografieren prägte
Wie hat Instagram meine Fotografie verändert? Anfangs war es ein kreativer Flow, doch schon bald bestimmten Algorithmen, Hashtags und Followerzahlen meine Bilder. Ich jagte nach Aufmerksamkeit, inszenierte Motive gezielt für die Plattform und verlor dabei den Blick für das, was mir wirklich wichtig war. In diesem Artikel reflektiere ich, wie sich meine Fotografie unter dem Einfluss von Instagram gewandelt hat – und warum ich mich von diesem Druck gelöst habe.
Der lange Weg zur eigenen Bildsprache: Wie Instagram meinen Stil beeinflusste
Meine Reise zu einem eigenen Fotostil war geprägt von äußeren Einflüssen, Vergleichen und Selbstzweifeln. Doch erst die Reflexion über meine Instagram-Zeit und das Loslassen von Erwartungen haben mir gezeigt, was wirklich zählt: Authentizität und der Mut, meinen eigenen Weg zu gehen.
Instagram Detox: Wie ich meinen fotografischen Stil neu entdeckt habe
Drei Monate nach meinem Instagram Detox und Ausstieg aus Instagram blicke ich zurück: Wie ich den Druck von Likes und Algorithmen hinter mir ließ, um die Freude an authentischer Fotografie wiederzufinden. Eine Reise zu mehr Kreativität, Balance und dem Wesentlichen.
Wie du deinen eigenen bearbeitungsstil entwickelst: Farbwahrnehmung und Konsistenz in der Bildbearbeitung
Erfahre, wie du deinen einzigartigen Fotostil durch gezielte Farbbearbeitung entwickeln kannst. Verstehe, warum Menschen Farben unterschiedlich wahrnehmen und wie du dieses Wissen in der Hotel- und Landschaftsfotografie nutzen kannst. Ein Leitfaden für Fotografen, die konsistente und emotional wirkungsvolle Bilder schaffen möchten.
Worum es hier geht
Framed Freedom ist mein persönlicher Raum, um Entwicklung festzuhalten – über Zeit. Dieser Blog begleitet meinen Weg mit einem klaren Ziel: Schritt für Schritt als Fotograf zu arbeiten und diesen Weg bewusst zu gestalten, statt ihn nur rückblickend zu erzählen. Im Mittelpunkt stehen meine Wochenreflexionen. In ihnen halte ich fest, woran ich arbeite, welche Entscheidungen ich treffe, was funktioniert, was nicht – und wie ich meinen eigenen Rahmen immer wieder anpasse. Nicht als Anleitung, sondern als ehrliche Dokumentation eines Prozesses, der Zeit braucht.
Start here
Woche für Woche – mein Weg zur Fotografie:
→ Wochenreflexion 24 KW2 2026: Weniger tun, mehr wirken.
→ Wochenreflexion 1 KW34 2025: Manifestieren, Ängste loslassen und Vertrauen
Framed Freedom:
→ Ein Bild ist selbst ein Frame
Stil & Bildbearbeitung:
→ Lightroom Before & After: Coast Mallorca
→ Lightroom Before & After: Arco Italy
Ein Bild ist selbst ein Frame
Der Gedanke hinter Framed Freedom liegt für mich ganz natürlich in der Fotografie selbst: Jedes Bild ist ein Frame – ein bewusst gesetzter Rahmen, der einen Moment festhält, ihm Struktur gibt und zugleich Raum für Interpretation lässt. Genau so verstehe ich auch meine Arbeit insgesamt: Ich schaffe klare, hochwertige Strukturen, in denen sich Menschen, Orte und Inhalte entfalten können. Der Rahmen ist dabei kein Korsett, sondern Voraussetzung dafür, dass Freiheit überhaupt spürbar wird..
Was Framed Freedom heute für meine Arbeit bedeutet
Heute prägt Framed Freedom alles, was ich tue. In meiner Fotografie begleite ich Orte und Marken, die ihren Gästen Raum für Ruhe, Klarheit und persönliche Entwicklung geben wollen. Meine Bilder sollen genau das sichtbar machen: Atmosphäre, Identität und eine Form von Ruhe, die nicht inszeniert wirkt.
In der Bildbearbeitung und in meinem Lightroom-Stilansatz geht es nicht um Trends oder Presets, sondern um bewusste Entscheidungen. Ich teile dazu punktuell Inhalte – vor allem in Form von Before-and-After-Artikeln und einzelnen Texten zur Stilentwicklung –, dort, wo Bearbeitung hilft, Wirkung verständlich zu machen.
In meiner eigenen Entwicklung ist Framed Freedom mein Kompass. Ich setze mir immer wieder neue Rahmen – zeitlich, thematisch, strukturell –, die groß genug sind, um mich darin frei zu bewegen, aber klar genug, um Orientierung zu geben. Genau diesen Prozess halte ich hier fest.
Warum Entwicklung der rote Faden ist
Ich hatte schon immer Freude daran, Fortschritte sichtbar zu machen: in der Fotografie, im Sport, und in meiner beruflichen Arbeit in der IT. Für mich ist Entwicklung kein Selbstzweck, sondern ein Zeichen von Lebendigkeit. Sie entsteht dort, wo man innehält, reflektiert und bewusst gestaltet. Framed Freedom ist mein Weg, genau das zu leben – für mich selbst und für andere, die mit meiner Arbeit in Berührung kommen.
Für wen dieser Blog ist
Dieser Blog ist für Menschen, die Entwicklung nicht beschleunigen wollen, sondern ernst nehmen. Für alle, die ihren eigenen Weg gestalten möchten – mit Struktur, aber ohne sich festzulegen. Und für diejenigen, die Fotografie nicht als Selbstzweck sehen, sondern als Ausdruck von Haltung, Klarheit und bewusster Weiterentwicklung.