Framed Freedom.

Galerie u. Referenzen
Vom IT Direktor zum Fotograf
Lightroom und Stilfindung
Framed Freedom Mindset
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Galerie: Sankt Peter Ording

Eine spontane Reise ans Meer – ohne Plan, ohne Erwartung. In Sankt Peter-Ording habe ich einfach festgehalten, was sich im Moment richtig anfühlte. Eine ruhige Serie aus natürlichen, ehrlichen Küstenmomenten..

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Galerie: Südtirol

Galerie mit Landschaftsfotografie aus Südtirol: Timmelsjoch, Passeiertal und umliegende Berglandschaften.
Ruhige, klare Bilder über Licht, Struktur und die Stille der Alpen – fotografiert von Florian Kirschbaum.

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Galerie: Yoga und Wasser – Präsenz in bewegung

Wasser ist für mich das Element, das Bewegung und Stille vereint.
Es spiegelt das, was im Inneren geschieht – mal ruhig, mal kraftvoll.
Diese Serie zeigt Yoga im Dialog mit dem Wasser: an Küsten, Seen und Pools,
in Momenten, in denen Atmung, Körper und Natur miteinander fließen.
Präsenz entsteht dort, wo Struktur sich auflöst und Klarheit bleibt.

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Ericeira Prime Villas – Ein moderner Rückzugsort

Im Mai 2024 habe ich die Ericeira Prime Villas bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang fotografiert, um ihre einzigartige Atmosphäre einzufangen. Diese Serie zeigt die Villen aus verschiedenen Perspektiven – Luftaufnahmen, Garten- und Architekturdetails, Innenräume und Bäder – und hebt die Harmonie zwischen modernem Design und der natürlichen Umgebung hervor.

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Galerie: Portugal Reisefotografie

Atmosphärische Bilder aus Lissabon, Sintra und Ericeira – fotografiert für ein Hotelprojekt und als Portfolioarbeit. Diese Serie verbindet Struktur mit Freiheit und zeigt, wie visuelle Ruhe und emotionale Tiefe Destinationen erlebbar machen.

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Worum es hier geht

Framed Freedom ist mein persönlicher Raum, um Entwicklung festzuhalten – über Zeit. Dieser Blog begleitet meinen Weg mit einem klaren Ziel: Schritt für Schritt als Fotograf zu arbeiten und diesen Weg bewusst zu gestalten, statt ihn nur rückblickend zu erzählen. Im Mittelpunkt stehen meine Wochenreflexionen. In ihnen halte ich fest, woran ich arbeite, welche Entscheidungen ich treffe, was funktioniert, was nicht – und wie ich meinen eigenen Rahmen immer wieder anpasse. Nicht als Anleitung, sondern als ehrliche Dokumentation eines Prozesses, der Zeit braucht.

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Woche für Woche – mein Weg zur Fotografie:

Wochenreflexion 24 KW2 2026: Weniger tun, mehr wirken.

Wochenreflexion 1 KW34 2025: Manifestieren, Ängste loslassen und Vertrauen

Framed Freedom:

Ein Bild ist selbst ein Frame

Stil & Bildbearbeitung:

Lightroom Before & After: Coast Mallorca

Lightroom Before & After: Arco Italy

Lightroom Before & After: Heidelberg Old Bridge, Germany

Lightroom Before & After: Hotel Indoor Scene


Ein Bild ist selbst ein Frame

Der Gedanke hinter Framed Freedom liegt für mich ganz natürlich in der Fotografie selbst:  Jedes Bild ist ein Frame – ein bewusst gesetzter Rahmen, der einen Moment festhält, ihm Struktur gibt und zugleich Raum für Interpretation lässt. Genau so verstehe ich auch meine Arbeit insgesamt: Ich schaffe klare, hochwertige Strukturen, in denen sich Menschen, Orte und Inhalte entfalten können. Der Rahmen ist dabei kein Korsett, sondern Voraussetzung dafür, dass Freiheit überhaupt spürbar wird..


Was Framed Freedom heute für meine Arbeit bedeutet

Heute prägt Framed Freedom alles, was ich tue. In meiner Fotografie begleite ich Orte und Marken, die ihren Gästen Raum für Ruhe, Klarheit und persönliche Entwicklung geben wollen. Meine Bilder sollen genau das sichtbar machen: Atmosphäre, Identität und eine Form von Ruhe, die nicht inszeniert wirkt.

In der Bildbearbeitung und in meinem Lightroom-Stilansatz geht es nicht um Trends oder Presets, sondern um bewusste Entscheidungen. Ich teile dazu punktuell Inhalte – vor allem in Form von Before-and-After-Artikeln und einzelnen Texten zur Stilentwicklung –, dort, wo Bearbeitung hilft, Wirkung verständlich zu machen.

In meiner eigenen Entwicklung ist Framed Freedom mein Kompass. Ich setze mir immer wieder neue Rahmen – zeitlich, thematisch, strukturell –, die groß genug sind, um mich darin frei zu bewegen, aber klar genug, um Orientierung zu geben. Genau diesen Prozess halte ich hier fest.


Warum Entwicklung der rote Faden ist

Ich hatte schon immer Freude daran, Fortschritte sichtbar zu machen: in der Fotografie, im Sport, und in meiner beruflichen Arbeit in der IT. Für mich ist Entwicklung kein Selbstzweck, sondern ein Zeichen von Lebendigkeit. Sie entsteht dort, wo man innehält, reflektiert und bewusst gestaltet. Framed Freedom ist mein Weg, genau das zu leben – für mich selbst und für andere, die mit meiner Arbeit in Berührung kommen.


Für wen dieser Blog ist

Dieser Blog ist für Menschen, die Entwicklung nicht beschleunigen wollen, sondern ernst nehmen. Für alle, die ihren eigenen Weg gestalten möchten – mit Struktur, aber ohne sich festzulegen. Und für diejenigen, die Fotografie nicht als Selbstzweck sehen, sondern als Ausdruck von Haltung, Klarheit und bewusster Weiterentwicklung.