Framed Freedom.
Wochenreflexion #19/KW 49: Der Körper als Lehrer – Trainiere deine Identität
Diese Woche begann kraftvoll – mit Sport, Kreativität und klarer Energie. Doch ein Moment der körperlichen Schwäche führte unerwartet zu einer tieferen Erkenntnis: Ich trainiere nicht für Ziele, sondern für meine Identität. Und genau darin liegt auch der Kern meiner Fotografie und meines Wachstums: alles geschieht in Wellen.
Wochenreflexion #18/KW 48: Wachstum in Wellen
Diese Woche hat mir gezeigt, dass Wachstum nie linear ist. Zwischen YouTube-Resonanz, digitalem Loslassen, besserem Schlaf und Training im eigenen Rhythmus entsteht eine neue Form von Balance – und echtes Vertrauen in meinen Weg.
Wochenreflexion #2: Loslassen lernen – eine Woche am Meer im VW-Bus
Eine Woche im VW-Bus am Meer: Statt beruflicher Projekte standen Familie, Geduld und Dankbarkeit im Mittelpunkt. Warum das Loslassen so schwerfällt – und warum genau darin das Geschenk liegt.
Von der Führungskraft zum freien Gestalter – Mut zur Veränderung
Vom IT-Direktor zur freien kreativen Arbeit: In diesem Artikel teile ich meine persönliche Transformation – inspiriert durch das Leben meiner Mutter, die sich selbst nie erlaubt hat, ihren Herzensweg zu gehen. Heute tue ich es – für mich. Und vielleicht auch ein Stück weit für sie.
Framed Freedom – warum ich klare Rahmen für Entwicklung schaffe
Framed Freedom beschreibt meinen persönlichen Weg: Klare Rahmen schaffen, die Entwicklung möglich machen. In diesem Artikel erzähle ich, wie aus meiner eigenen fotografischen und kreativen Reise dieser Ansatz entstanden ist – und wie er heute meine Fotografie, meinen Lightroom-Stilkurs und meine Haltung prägt.
Der Ursprung von Framed Freedom – Was ich durch Instagram über kreative Freiheit gelernt habe
In den letzten Jahren habe ich viel über meine eigene kreative Arbeit nachgedacht. Lange Zeit war Fotografie für mich stark mit äußeren Erwartungen verbunden – mit Likes, Followern und dem Gefühl, ständig mehr liefern zu müssen. Doch irgendwann habe ich gemerkt, dass mich das nicht glücklich macht. Ich habe mich gefragt: Warum fotografiere ich eigentlich? Was bedeutet es für mich, Bilder zu erschaffen?
So bin ich zu Create Framed Freedom gekommen.
Die Instagram-Falle: Wie ich mich selbst verloren habe
Instagram begann als harmloses Hobby, doch schnell wurde es zur Sucht nach Reichweite, Likes und Perfektion. Ich verlor mich in Strategien, Algorithmen und Selbstzweifeln – bis ich erkannte, dass die Plattform mein Leben bestimmte. In diesem Artikel erzähle ich, wie Instagram mich manipulierte, welchen Preis ich dafür zahlte und wie ich mich daraus befreite.
Gefangen in der Social-Media-Falle: Wie Instagram mich manipulierte – und wie ich mich befreit habe
Instagram ist nicht nur eine Foto-Plattform – es ist ein ausgeklügeltes System, das uns mit Likes, endlosem Scrollen und FOMO in seinen Bann zieht. Ich war jahrelang gefangen in dieser digitalen Spirale, ständig auf der Jagd nach Reichweite und Bestätigung. Doch irgendwann kam der Moment der Erkenntnis: Warum opfere ich so viel Zeit und Energie für eine App, die mich mehr frustriert als bereichert? In diesem Artikel teile ich meine persönlichen Erfahrungen mit der Manipulation durch Social Media – und wie ich mich daraus befreit habe.
Instagram Detox: Wie ich meinen fotografischen Stil neu entdeckt habe
Drei Monate nach meinem Instagram Detox und Ausstieg aus Instagram blicke ich zurück: Wie ich den Druck von Likes und Algorithmen hinter mir ließ, um die Freude an authentischer Fotografie wiederzufinden. Eine Reise zu mehr Kreativität, Balance und dem Wesentlichen.
Worum es hier geht
Framed Freedom ist mein persönlicher Raum, um Entwicklung festzuhalten – über Zeit. Dieser Blog begleitet meinen Weg mit einem klaren Ziel: Schritt für Schritt als Fotograf zu arbeiten und diesen Weg bewusst zu gestalten, statt ihn nur rückblickend zu erzählen. Im Mittelpunkt stehen meine Wochenreflexionen. In ihnen halte ich fest, woran ich arbeite, welche Entscheidungen ich treffe, was funktioniert, was nicht – und wie ich meinen eigenen Rahmen immer wieder anpasse. Nicht als Anleitung, sondern als ehrliche Dokumentation eines Prozesses, der Zeit braucht.
Start here
Woche für Woche – mein Weg zur Fotografie:
→ Wochenreflexion 24 KW2 2026: Weniger tun, mehr wirken.
→ Wochenreflexion 1 KW34 2025: Manifestieren, Ängste loslassen und Vertrauen
Framed Freedom:
→ Ein Bild ist selbst ein Frame
Stil & Bildbearbeitung:
→ Lightroom Before & After: Coast Mallorca
→ Lightroom Before & After: Arco Italy
Ein Bild ist selbst ein Frame
Der Gedanke hinter Framed Freedom liegt für mich ganz natürlich in der Fotografie selbst: Jedes Bild ist ein Frame – ein bewusst gesetzter Rahmen, der einen Moment festhält, ihm Struktur gibt und zugleich Raum für Interpretation lässt. Genau so verstehe ich auch meine Arbeit insgesamt: Ich schaffe klare, hochwertige Strukturen, in denen sich Menschen, Orte und Inhalte entfalten können. Der Rahmen ist dabei kein Korsett, sondern Voraussetzung dafür, dass Freiheit überhaupt spürbar wird..
Was Framed Freedom heute für meine Arbeit bedeutet
Heute prägt Framed Freedom alles, was ich tue. In meiner Fotografie begleite ich Orte und Marken, die ihren Gästen Raum für Ruhe, Klarheit und persönliche Entwicklung geben wollen. Meine Bilder sollen genau das sichtbar machen: Atmosphäre, Identität und eine Form von Ruhe, die nicht inszeniert wirkt.
In der Bildbearbeitung und in meinem Lightroom-Stilansatz geht es nicht um Trends oder Presets, sondern um bewusste Entscheidungen. Ich teile dazu punktuell Inhalte – vor allem in Form von Before-and-After-Artikeln und einzelnen Texten zur Stilentwicklung –, dort, wo Bearbeitung hilft, Wirkung verständlich zu machen.
In meiner eigenen Entwicklung ist Framed Freedom mein Kompass. Ich setze mir immer wieder neue Rahmen – zeitlich, thematisch, strukturell –, die groß genug sind, um mich darin frei zu bewegen, aber klar genug, um Orientierung zu geben. Genau diesen Prozess halte ich hier fest.
Warum Entwicklung der rote Faden ist
Ich hatte schon immer Freude daran, Fortschritte sichtbar zu machen: in der Fotografie, im Sport, und in meiner beruflichen Arbeit in der IT. Für mich ist Entwicklung kein Selbstzweck, sondern ein Zeichen von Lebendigkeit. Sie entsteht dort, wo man innehält, reflektiert und bewusst gestaltet. Framed Freedom ist mein Weg, genau das zu leben – für mich selbst und für andere, die mit meiner Arbeit in Berührung kommen.
Für wen dieser Blog ist
Dieser Blog ist für Menschen, die Entwicklung nicht beschleunigen wollen, sondern ernst nehmen. Für alle, die ihren eigenen Weg gestalten möchten – mit Struktur, aber ohne sich festzulegen. Und für diejenigen, die Fotografie nicht als Selbstzweck sehen, sondern als Ausdruck von Haltung, Klarheit und bewusster Weiterentwicklung.