Framed Freedom.

Galerie u. Referenzen
Vom IT Direktor zum Fotograf
Lightroom und Stilfindung
Framed Freedom Mindset

Wochenreflexion #19/KW 49: Der Körper als Lehrer – Trainiere deine Identität

Diese Woche begann kraftvoll – mit Sport, Kreativität und klarer Energie. Doch ein Moment der körperlichen Schwäche führte unerwartet zu einer tieferen Erkenntnis: Ich trainiere nicht für Ziele, sondern für meine Identität. Und genau darin liegt auch der Kern meiner Fotografie und meines Wachstums: alles geschieht in Wellen.

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Wochenreflexion #17/KW 47: Eine Belastung, Nervensystem & innere Klarheit

Diese Woche war geprägt von Verantwortung, Überlastung und einigen Momenten, die sich wie Wegweiser angefühlt haben. Zwischen krankem Kind, politischem Druck im Job, innerer Arbeit und einem besonderen Freitag wurde mir klar, wie stark das Nervensystem auf Belastung reagiert – und warum Erholung genauso wichtig ist wie Training. 2025 war Fundament. 2026 wird sichtbar.

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From Creative Flow to Reach Pressure: How Instagram Shaped My Photography

How did Instagram change my photography?
At first, it felt like a creative flow — but soon algorithms, hashtags, and follower numbers began to shape my images. I started chasing attention, deliberately staging shots for the platform, and slowly lost sight of what truly mattered to me. In this article, I reflect on how my photography changed under the influence of Instagram — and why I decided to free myself from that pressure.

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Wochenreflexion #4: Eine Woche zwischen Vision, Disziplin und Alltag – meine Schritte in Richtung neues Ich

Diese Woche stand im Zeichen echter Veränderung: Statt nur zu träumen, habe ich begonnen, mein zukünftiges Ich im Alltag zu leben. Ich habe Gewohnheiten reflektiert, zwei YouTube-Videos produziert, meine Webseite ausgebaut – und bewusst Grenzen zu alten Mustern gesetzt. Was bleibt, ist die Erkenntnis: Veränderung beginnt im Kleinen – aber sie verändert alles.

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Vom kreativen Flow zum Reichweiten-Druck: Wie Instagram mein Fotografieren prägte

Wie hat Instagram meine Fotografie verändert? Anfangs war es ein kreativer Flow, doch schon bald bestimmten Algorithmen, Hashtags und Followerzahlen meine Bilder. Ich jagte nach Aufmerksamkeit, inszenierte Motive gezielt für die Plattform und verlor dabei den Blick für das, was mir wirklich wichtig war. In diesem Artikel reflektiere ich, wie sich meine Fotografie unter dem Einfluss von Instagram gewandelt hat – und warum ich mich von diesem Druck gelöst habe.

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Worum es hier geht

Framed Freedom ist mein persönlicher Raum, um Entwicklung festzuhalten – über Zeit. Dieser Blog begleitet meinen Weg mit einem klaren Ziel: Schritt für Schritt als Fotograf zu arbeiten und diesen Weg bewusst zu gestalten, statt ihn nur rückblickend zu erzählen. Im Mittelpunkt stehen meine Wochenreflexionen. In ihnen halte ich fest, woran ich arbeite, welche Entscheidungen ich treffe, was funktioniert, was nicht – und wie ich meinen eigenen Rahmen immer wieder anpasse. Nicht als Anleitung, sondern als ehrliche Dokumentation eines Prozesses, der Zeit braucht.

Start here

Woche für Woche – mein Weg zur Fotografie:

Wochenreflexion 24 KW2 2026: Weniger tun, mehr wirken.

Wochenreflexion 1 KW34 2025: Manifestieren, Ängste loslassen und Vertrauen

Framed Freedom:

Ein Bild ist selbst ein Frame

Stil & Bildbearbeitung:

Lightroom Before & After: Coast Mallorca

Lightroom Before & After: Arco Italy

Lightroom Before & After: Heidelberg Old Bridge, Germany

Lightroom Before & After: Hotel Indoor Scene


Ein Bild ist selbst ein Frame

Der Gedanke hinter Framed Freedom liegt für mich ganz natürlich in der Fotografie selbst:  Jedes Bild ist ein Frame – ein bewusst gesetzter Rahmen, der einen Moment festhält, ihm Struktur gibt und zugleich Raum für Interpretation lässt. Genau so verstehe ich auch meine Arbeit insgesamt: Ich schaffe klare, hochwertige Strukturen, in denen sich Menschen, Orte und Inhalte entfalten können. Der Rahmen ist dabei kein Korsett, sondern Voraussetzung dafür, dass Freiheit überhaupt spürbar wird..


Was Framed Freedom heute für meine Arbeit bedeutet

Heute prägt Framed Freedom alles, was ich tue. In meiner Fotografie begleite ich Orte und Marken, die ihren Gästen Raum für Ruhe, Klarheit und persönliche Entwicklung geben wollen. Meine Bilder sollen genau das sichtbar machen: Atmosphäre, Identität und eine Form von Ruhe, die nicht inszeniert wirkt.

In der Bildbearbeitung und in meinem Lightroom-Stilansatz geht es nicht um Trends oder Presets, sondern um bewusste Entscheidungen. Ich teile dazu punktuell Inhalte – vor allem in Form von Before-and-After-Artikeln und einzelnen Texten zur Stilentwicklung –, dort, wo Bearbeitung hilft, Wirkung verständlich zu machen.

In meiner eigenen Entwicklung ist Framed Freedom mein Kompass. Ich setze mir immer wieder neue Rahmen – zeitlich, thematisch, strukturell –, die groß genug sind, um mich darin frei zu bewegen, aber klar genug, um Orientierung zu geben. Genau diesen Prozess halte ich hier fest.


Warum Entwicklung der rote Faden ist

Ich hatte schon immer Freude daran, Fortschritte sichtbar zu machen: in der Fotografie, im Sport, und in meiner beruflichen Arbeit in der IT. Für mich ist Entwicklung kein Selbstzweck, sondern ein Zeichen von Lebendigkeit. Sie entsteht dort, wo man innehält, reflektiert und bewusst gestaltet. Framed Freedom ist mein Weg, genau das zu leben – für mich selbst und für andere, die mit meiner Arbeit in Berührung kommen.


Für wen dieser Blog ist

Dieser Blog ist für Menschen, die Entwicklung nicht beschleunigen wollen, sondern ernst nehmen. Für alle, die ihren eigenen Weg gestalten möchten – mit Struktur, aber ohne sich festzulegen. Und für diejenigen, die Fotografie nicht als Selbstzweck sehen, sondern als Ausdruck von Haltung, Klarheit und bewusster Weiterentwicklung.