Framed Freedom.
Wochenreflexion #4: Eine Woche zwischen Vision, Disziplin und Alltag – meine Schritte in Richtung neues Ich
Diese Woche stand im Zeichen echter Veränderung: Statt nur zu träumen, habe ich begonnen, mein zukünftiges Ich im Alltag zu leben. Ich habe Gewohnheiten reflektiert, zwei YouTube-Videos produziert, meine Webseite ausgebaut – und bewusst Grenzen zu alten Mustern gesetzt. Was bleibt, ist die Erkenntnis: Veränderung beginnt im Kleinen – aber sie verändert alles.
Vom IT Direktor zum Fotograf
Ein ehrlicher Einblick in meinen Weg – vom IT-Direktor mit sicherem Job hin zu einem Leben, das wirklich zu mir passt.
Warum ich Instagram gelöscht habe, was Fotografie für mich verändert hat und wie „Framed Freedom“ zu meiner neuen Haltung wurde.
Wochenreflexion #3: Klarheit, Routinen und kleine Zeichen
In Bibione habe ich gemerkt, wie sehr meine Routinen schon tragen: Meditation, Journaling, Sport und Pinterest geben mir Halt. Begegnungen, Inspiration und kleine Zeichen vom Leben erinnern mich, dass ich auf dem richtigen Weg bin
Wochenreflexion #2: Loslassen lernen – eine Woche am Meer im VW-Bus
Eine Woche im VW-Bus am Meer: Statt beruflicher Projekte standen Familie, Geduld und Dankbarkeit im Mittelpunkt. Warum das Loslassen so schwerfällt – und warum genau darin das Geschenk liegt.
Wochenreflexion #1: Manifestieren, Angst loslassen & Vertrauen
In meiner ersten Wochenreflexion teile ich, wie ich begonnen habe zu manifestieren – und dabei nicht nur meine Vision geschärft, sondern auch meine Ängste erkannt habe. Warum Loslassen oft mehr Kraft erfordert als Kontrolle und wie eine Hotelanfrage mich darin bestärkt hat, meinem inneren Kompass zu folgen
Warum Manifestieren mehr ist als Träumen – und was ein Konflikt in mir ausgelöst hat
Was, wenn Manifestieren nicht nur ein schöner Gedanke ist, sondern ein radikaler Akt der Klarheit? Inmitten beruflicher Konflikte, persönlicher Neuausrichtung und einem Neumondmoment wird mir klar: Ich darf loslassen – und größer denken. Über Hotels mit Haltung, innere Verantwortung und den Mut, mein eigenes Spielfeld zu wählen.
Von der Führungskraft zum freien Gestalter – Mut zur Veränderung
Vom IT-Direktor zur freien kreativen Arbeit: In diesem Artikel teile ich meine persönliche Transformation – inspiriert durch das Leben meiner Mutter, die sich selbst nie erlaubt hat, ihren Herzensweg zu gehen. Heute tue ich es – für mich. Und vielleicht auch ein Stück weit für sie.
Gefangen in der Social-Media-Falle: Wie Instagram mich manipulierte – und wie ich mich befreit habe
Instagram ist nicht nur eine Foto-Plattform – es ist ein ausgeklügeltes System, das uns mit Likes, endlosem Scrollen und FOMO in seinen Bann zieht. Ich war jahrelang gefangen in dieser digitalen Spirale, ständig auf der Jagd nach Reichweite und Bestätigung. Doch irgendwann kam der Moment der Erkenntnis: Warum opfere ich so viel Zeit und Energie für eine App, die mich mehr frustriert als bereichert? In diesem Artikel teile ich meine persönlichen Erfahrungen mit der Manipulation durch Social Media – und wie ich mich daraus befreit habe.
Worum es hier geht
Framed Freedom ist mein persönlicher Raum, um Entwicklung festzuhalten – über Zeit. Dieser Blog begleitet meinen Weg mit einem klaren Ziel: Schritt für Schritt als Fotograf zu arbeiten und diesen Weg bewusst zu gestalten, statt ihn nur rückblickend zu erzählen. Im Mittelpunkt stehen meine Wochenreflexionen. In ihnen halte ich fest, woran ich arbeite, welche Entscheidungen ich treffe, was funktioniert, was nicht – und wie ich meinen eigenen Rahmen immer wieder anpasse. Nicht als Anleitung, sondern als ehrliche Dokumentation eines Prozesses, der Zeit braucht.
Start here
Woche für Woche – mein Weg zur Fotografie:
→ Wochenreflexion 24 KW2 2026: Weniger tun, mehr wirken.
→ Wochenreflexion 1 KW34 2025: Manifestieren, Ängste loslassen und Vertrauen
Framed Freedom:
→ Ein Bild ist selbst ein Frame
Stil & Bildbearbeitung:
→ Lightroom Before & After: Coast Mallorca
→ Lightroom Before & After: Arco Italy
Ein Bild ist selbst ein Frame
Der Gedanke hinter Framed Freedom liegt für mich ganz natürlich in der Fotografie selbst: Jedes Bild ist ein Frame – ein bewusst gesetzter Rahmen, der einen Moment festhält, ihm Struktur gibt und zugleich Raum für Interpretation lässt. Genau so verstehe ich auch meine Arbeit insgesamt: Ich schaffe klare, hochwertige Strukturen, in denen sich Menschen, Orte und Inhalte entfalten können. Der Rahmen ist dabei kein Korsett, sondern Voraussetzung dafür, dass Freiheit überhaupt spürbar wird..
Was Framed Freedom heute für meine Arbeit bedeutet
Heute prägt Framed Freedom alles, was ich tue. In meiner Fotografie begleite ich Orte und Marken, die ihren Gästen Raum für Ruhe, Klarheit und persönliche Entwicklung geben wollen. Meine Bilder sollen genau das sichtbar machen: Atmosphäre, Identität und eine Form von Ruhe, die nicht inszeniert wirkt.
In der Bildbearbeitung und in meinem Lightroom-Stilansatz geht es nicht um Trends oder Presets, sondern um bewusste Entscheidungen. Ich teile dazu punktuell Inhalte – vor allem in Form von Before-and-After-Artikeln und einzelnen Texten zur Stilentwicklung –, dort, wo Bearbeitung hilft, Wirkung verständlich zu machen.
In meiner eigenen Entwicklung ist Framed Freedom mein Kompass. Ich setze mir immer wieder neue Rahmen – zeitlich, thematisch, strukturell –, die groß genug sind, um mich darin frei zu bewegen, aber klar genug, um Orientierung zu geben. Genau diesen Prozess halte ich hier fest.
Warum Entwicklung der rote Faden ist
Ich hatte schon immer Freude daran, Fortschritte sichtbar zu machen: in der Fotografie, im Sport, und in meiner beruflichen Arbeit in der IT. Für mich ist Entwicklung kein Selbstzweck, sondern ein Zeichen von Lebendigkeit. Sie entsteht dort, wo man innehält, reflektiert und bewusst gestaltet. Framed Freedom ist mein Weg, genau das zu leben – für mich selbst und für andere, die mit meiner Arbeit in Berührung kommen.
Für wen dieser Blog ist
Dieser Blog ist für Menschen, die Entwicklung nicht beschleunigen wollen, sondern ernst nehmen. Für alle, die ihren eigenen Weg gestalten möchten – mit Struktur, aber ohne sich festzulegen. Und für diejenigen, die Fotografie nicht als Selbstzweck sehen, sondern als Ausdruck von Haltung, Klarheit und bewusster Weiterentwicklung.